Portrait Karlota

Geburtsdatum Geschlecht Geimpft Größe Kastriert Microgechipt
ca. 09.2023 Weiblich ja ja nein






Vier Müllkätzchen suchen ein Zuhause


Wie oft mussten wir in den letzten Jahren schon solch einen Text verfassen und wie oft müssen wir in Zukunft noch so einen Text schreiben, bis Kastrationen endlich ihre Wirkung zeigen und keine unschuldigen Tierkinder mehr entsorgt werden? Wir wissen es nicht und für Karlota, Katalina, Chenarita und Chuanita spielt es auch keine Rolle mehr. Sie leben und schauen hoffnungsvoll in die Zukunft.
Die vier Katzenbabys, die gerade ein paar Wochen alt waren, wurden im Oktober ganz alleine zwischen Plastikverpackungen und Pappkartons neben übervollen Mülltonnen gefunden. Von ihrer Mutter fehlt jede Spur. Ihr Schicksal schien besiegelt. Sie wären irgendwann traurig und leise gestorben ohne, dass es irgendjemand mitbekommen hätte. Doch das Quartett hatte das Glück seines Lebens. Sie wurden von tierlieben Menschen gefunden und aufgepäppelt. Alle Vier sind gut zu Kräften gekommen und zu stattlichen Jungkatzen herangewachsen. Sie leben auf einer tollen Pflegestelle zusammen mit ganz vielen anderen Tierschutztieren. Dort ist es ein bisschen wie auf einem großen Spielplatz. Überall tierische Freunde, mit denen man spielen kann, überall etwas zu erkunden und entdecken und man ist nie alleine und traurig.
Doch auch wenn es Karlota und ihren Geschwistern auf ihrer Pflegestelle an nichts fehlt, so wird es dennoch Zeit, dass sie ein endgültiges Zuhause finden.
Karlota ist eine aktive kleine Dame, die überall ihre Augen hat und die Umgebung beobachtet. Ihrem wachen Blick entgeht so schnell nichts. Sie verbringt den Tag mit ausgelassenem Spielen und Toben. Am liebsten zusammen mit einem Geschwisterchen. Die Vier fühlen sich sehr verbunden und mögen sich sehr.
Am Glücklichsten wäre Karlota sicherlich, wenn sie zusammen mit einer ihrer Schwestern in ein neues Zuhause ziehen könnte. Dann wäre der Start für sie deutlich einfacher. Auf jeden Fall sollte Karlota nicht als Einzelkatze gehalten werden. Auch Freigang wäre nach einer ausreichenden Eingewöhnungszeit in einer absolut ruhigen Wohngegend ohne viel Straßenverkehr möglich.



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