Nachrufe

15 04 13 EribertoManchmal passieren Dinge, die einfach so nicht passieren sollten: Ein kleiner Welpe wird geboren, hat ein wunderbares Hundeleben vor sich, gerät aber leider in die falsche Familie. Und nach einem Jahr findet sich der Jung-Hund im Tierheim wieder. Völlig verängstigt und traumatisiert. Hier hat der Mensch es wieder einmal geschafft, ein hoffnungsfrohes, junges Hundeleben zu zerstören.

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15 03 22 fannyDer Tag ist gekommen, und alles war wie immer.
Der Tag ist gegangen, und nichts war mehr wie zuvor.
Der Tag ist gekommen und gegangen, hat mich trauern lassen.
Der Tag ist gekommen und gegangen, hat eine Lücke hinterlassen.
Der Tag ist gekommen und gegangen, hat mir keine Zeit mehr gelassen.
Der Tag ist gekommen und gegangen, an dem mein Hund starb.
@Heike Pons

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15 03 05 tolly
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15 02 02 aimee"Die huebsche und freundliche Aimee ist sehr an ihrer Umwelt interessiert und geht auf Menschen zu. Aimee ist ein wahrer Schatz, der in jede Familie passt."
So wurde Aimee 2004 auf unserer Seite vorgestellt.


Eine Leihgabe

"Ich werde dir für eine Weile diesen Hund leihen", sagte Gott.
"Damit du ihn liebst, während er lebt und damit du um ihn trauerst,
wenn er gegangen ist. Vielleicht für zwölf oder vierzehn Jahre,
oder vielleicht auch nur für zwei oder drei.

Aber wirst du, bis ich ihn zurück rufe, für ihn sorgen?

Er wird dich mit all seinem Charme erfreuen.
Und sollte auch sein Aufenthalt kurz sein,
wirst du dich immer an ihn erinnern,
auch in deinem größten Kummer.

Ich kann dir nicht versprechen, dass er bleiben wird,
weil alle von der Erde wieder zurückkehren.

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15 01 05 tonyTony´s Familie schreibt:

Liebe Frau Tillack-Lübke,

vor über 11 Jahren haben Sie uns unseren Sonnenschein Tony anvertraut. Am 31.10.2003 haben wir ihn am Flughafen München abgeholt, er war damals gerade 4 Monate alt.

Von Anfang an hat er sich völlig problemlos in die Familie eingefügt, eine echte Zuckerschnute. Und wie Sie unten sehen, hat er sich zu einem prachtvollen und stolzen Griechen entwickelt.

Am 31.12.2014 ist er nun über die Regenbogenbrücke gegangen. Er war seit Februar 2014 krank - Cushing-Syndrom - und hat dann noch eine schwere Bauchspeicheldrüsenentzündung bekommen. Der Tierarzt und wir haben alles versucht, aber es war vergebens. Er ist einfach gestorben. Wir sind alle unendlich traurig - nie mehr wird er mit uns kuscheln, nie mehr werden wir ihn knuddeln können. Nie mehr seinen lässigen Gang mit dem eleganten Hüftschwung bewundern und die Ruhe genießen, die er ausgestrahlt hat. Nie mehr seine unendliche Liebe und sein Vertrauen spüren, die er uns entgegen gebracht hat.

Wir können nur hoffen, dass er annähernd so glücklich war, wie er uns gemacht hat. Er war unser Sonnenschein und unser großes Glück! Er hat unser Leben unendlich bereichert, alle haben ihn geliebt. Um so schwerer wiegt sein Verlust. Es tut so weh!

Die Zeit mit ihm bleibt unvergessen und er wird immer in unserem Herzen sein.

Herzliche Grüße

Familie Rügamer und Hauerstein

15 01 04 lottaEng vertraute Lebensgefährten
sterben nicht von uns weg,
sondern in uns hinein -
die Erinnerung wird bleiben.

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